Mach1 Festival begeistert mit grandiosen Bands

30. Juni 2009 | 14:49

Mach1 Festival begeistert mit grandiosen Bands

Autor: Hoekie

Am vergangenen Wochenende fand das 3. Mach1 Festival in Montabaur statt. Bands wie The Bloodhound Gang, Millencolin und All Shall Perish brachten die Mengen zum Beben. Auch wir folgtem diesem Ruf und machten uns auf den Weg nach Rheinlandpfalz in den Westerwald.

Gutes Wetter und ein tolles Line-Up lockte viele Festivalbesucher auf den Flugplatz in Montabaur, auf dem das Mach1 Festival stattfand. Rund 21 Bands, unter anderem die Bloodhound Gang, All Shall Perish und Millencoling, spielten dort auf 2 Bühnen. Insgesamt konnte sich das Line-Up von vorne bis hinten sehen lassen. Mit Rage stand gleich am Freitag nachmittag die erste Metalband auf der Bühne und brachte das Publikum zum Headbangen. Auf Rage folgten dann Born From Pain undTerror, die beide die ersten Circle Pits des Wochenendes zum drehen brachten. Aber auch danach kam das Publikum nicht zur Ruhe, den mit  All Shall Perish ging es dann verdammt Laut weiter und ein Häkchen könnte hinter die Wall of Death gemacht werden. Mit der Bloodhound Gang stand dann am Freitag auch schon der Headliner auf der Bühne, die durch eine verrückte Show und Flüssigem für begeisterung sorgten. Musikalisch konnte die Band uns leider nicht wirklich überzeugen.

Am Samstag ging es dann genauso weiter wie am Tag zuvor. Als wir denn doch langen weg vom Campingplatz zum Festivalgelände hinter uns gebracht hatte, spielten auch schon Myra, die mit ihrer Death Metal und Hardcore Musik für Gänsehaut sorgten. Gefolgt von Dritte Wahl, präsentierten Maroon ihr neues Album und Sänger Andre Moraweck ließ es sich nicht nehmen, sich nach einem kleinem Schauer im Schlamm zu wälzen. Als nächstes standen Wirtz und Useless ID auf der Bühne, die beide das Publikum überzeugen konnten. Mit Kenai und Millencolin als großer Abschluss ging das Mach1 Festival dann am samstag Abend zuende. Den Besuchern bleibt aufjedenfall die Erinnerung an ein grandioses Wochenende mit vielen vielen guten Bands und eventuell auch dem ein oder anderem Sonnenbrand.

Mehr zu

, ,

»

«