Vainstream Rockfest

3. Juli 2009 | 11:52

Vainstream Rockfest

Autor: Hoekie

Am vergangenen Wochenende fand das Vainstream Rockfest in Münster statt, zum ersten Mal zweitägig. Das Wetter war gut und das Festival war gut besucht.

Ca. 8000-10.000 Besucher kamen täglich zum Vainstream Rockfest, was dazu führte, dass sich an den Eingängen die Menschenmassen stauten, was bei dem ein oder anderen zu einem genervten und verschwitzen Blick geführt hatte. Mit solchen Problem sollte aber, angesichts der Menschenmassen, gerechnet werden.

Nachdem die Eingangskontrolle gut überstanden war, ging es auf das Festivalgelände, dass garantiert nicht matschig wurde, was nicht am Wetter lag, sondern an dem Asphalt, was dazu führte das man Probleme hatte eine kleine Auszeit zu nehmen. Auch der Schatten war Mangelware.

Aber nun zur Musik. Auch in diesem Jahr konnte das Vainstream Rockfest mit einem bomben Line-up punkten. Der Startschuss viel mit Bring Me The Horizon und Mr. Irish Bastard, die schon vor großen Publikum ihre Musik präsentieren durften. Mit den Münsteranern Muff Potter ging es dann weiter. Nachdem mit Wall of Jericho für den ein oder anderen das erste Highlight des Tages auf der Bühne standen, gaben K.I.Z. ihr Bestes, die schon im vorhinein die Besuchermeinungen gespalten haben, aber dennoch das gut gelaunte Publikum mit einer “Wall of Love” begeisterten.

Mit Dillinger Escape Plan kamen dann voll die Kletteraffen auf die Bühne, die durch akrobatische einlagen an der Bühne und gute Musik die Begeisterung für die Musik weiterleben ließen. Ignite trumpften hier mit Musik von den letzten zwei Platten und die Abkühlung in Form von Regen kam gerade wie gelegen. Gaslight Anthem, Suicidal Tendencies und Gogol Bordello ließen sich davon nicht beeinflussen und gaben eine gute Show ab.

Nun war der Headliner an der Reihe: Hatebread, die die Erwartungen des Publikums übertroffen haben.

Früh ging es am zweiten Tag mit The Plague’s Aftermath, Crosscut, The Casting Out und The Architects los, die den Kater des Publikums vertrieben. God Forbid, August Burns Red, Dispissed Icon, Sonic Syndicate, Have Heart, Devildriver, Maroon, Terror und Heaven Shall Burn konnten dann richtig loslegen.
Mit Parkway Drive, dem Samstag Headliner, konnten die Besucher dann noch einmal alles geben.

Alles in allem hat das Vainstream Festival überzeugt und wird auch im nächsten Jahr wieder gut besucht sein.

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