Ostfriesland Rockt: The Foxery Jam

15. März 2010 | 18:00

Ostfriesland Rockt: The Foxery Jam

Autor: Eike Lawatsch

Im Rahmen des Ostfriesland Rockt Wettbewerbs haben wir eine kleine Wochenserie gestartet und stellen euch die Bands vor, die am 27. März in der Stadthalle Aurich um den begehrten Opener-Slot beim Omas Teich Festival kämpfen. Außerdem beantworten die Teilnehmer uns ein paar interessante Fragen. Heute nun also der vierte Teil mit The Foxery Jam.

Beim Ostfriesland rockt Bandcontest in der Stadthalle Aurich (27.03.2010) werden in diesem Jahr das Publikum und eine Jury entscheiden, wer den heiß begehrten Auftritt gewinnen wird. Schon vorab stellen wir euch alle Teilnehmer vor!

The Foxery Jam (Aurich)
www.myspace.com/foxery

Instrumental bietet The Foxery Jam ein kreatives Repertoire, handgemachte Songs beinhaltend, zusammengesetzt aus freshen, so wie klassischen Gitarrenriffs, funkigen Bassläufen und geschickten Beats, die in Kooperation mit verrucht impulsivem Gesang eine abstrakte, aber rhythmische Kombination ergeben.

The Foxery Jam steht für humorvolle, ebenso wie dramatische Texte, die sich der Metaphorik bedienen um sich kritisch diverser politischen, philosophischen, aber auch banalen und alltäglichen Themen zuzuwenden. Hierbei haben die Texte weniger den typischen Charakter einer lyrischen Erzählung, als den einer Zustandsbeschreibung. Beschrieben werden Situationen und Perspektiven bezüglich (mal mehr – mal weniger) gewagter Themen, die The Foxery Jam mit Hilfe eines gewissen Grades an Sarkasmus an die Oberfläche zu bringen versucht.

Mit Einflüssen wie z.B. Jimi Hendrix und The Red Hot Chili Peppers verbindet The Foxery Jam rockige Experimentierfreude und exzessiven Funk mit jugendlicher Neugierde, um einen Sound zu kreieren, der selbst den dicksten Zeh zum swingen bringt.

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rock-mag: Wie sehen eure bisherigen live Erfahrungen aus?
The Foxery Jam: In den vergangenen Jahren konnten wir mit verschiedenen Bandnamen mehrere Auftritte in Aurich und Umgebung ergattern, von denen die „local live“ – Party in der Discotheke Dinis im vergangenen Dezember der deutlich Größte war. Wir müssen uns wohl eingestehen, dass es an Bühnenerfahrung mangelt, allerdings stehen im Zeitraum vom März bis zum Mai noch fünf Auftritte in verschiedenen Städten, wie z.B. Hamburg und Lübeck an, mit denen wir dem Mangel an Erfahrung versuchen entgegenzuwirken.

rock-mag: Warum habt gerade ihr es verdient auf dem Omas Teich Festival zu spielen?
The Foxery Jam: Ob wir es verdient haben entscheiden im Endeffekt die Jury und das Publikum. Wenn die Frage aber hieße, warum wir unsere Musik gerne bei Omas Teich präsentieren wollen, dann weil unsere Musik innovativ ist. Wir versprechen keinen Sound der das Genre revolutioniert oder Ähnliches. Wir kombinieren mehrere Musikstile und haben so recht unterhaltsame Resultate die angenehm anzuhören sind. Wir suchen keine Pogo-tanzende Masse, sondern ein Publikum das Interesse an experimenteller Musik von neugierigen, sympathischen Jungs hat. Ostfriesland und das damit verbundene Omas Teich Festival bieten eine optimale Plattform für diese Suche, da die durch Musik geprägten Ostfriesen bekanntlich großes Interesse an neuen musikalischen Erfahrungen haben.

rock-mag: Was erhofft ihr euch von einem möglichen Auftritt beim Omas Teich Festival?
The Foxery Jam: Für uns hätte der Auftritt beim Omas Teich Festival einen großen werbetechnischen Wert, da wir uns damit erhoffen, dass sich unser Name ein wenig verbreitet, wir unser bis dahin 2. Album einer größeren Anzahl an Personen anbieten können und auf neue Interessenten stoßen.

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