Harte Musik auf dem Mach1 Festival

2. Juli 2010 | 17:00

Harte Musik auf dem Mach1 Festival

Autor: Hendrik

Zum 4. Mal fand am vergangenen Wochenende das Mach1 Festival in Montabaur statt und lockte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher mit harter Musik

Letztes Wochenende fand das vierte Mach1 Festival in Montabaur statt. Auf diesem sollten 27 Bands zu sehen sein, wobei Raised Fist und Tiny-y-son jedoch in der Nacht vor ihrem Gig absagten. Jedoch gaben die anderen Bands auf den 3 Bühnen in den 2 Tagen vollgas.

Es waren rund 10000 Menschen auf dem vierten Mach1, die sich bei diesen doch sehr heißen Temperaturen auf das Festivalgelände begaben. Wir reisten mit unserem Team bereits am Donnerstag an, dort schien der Campingplatz noch sehr öde und leer, doch als dann auch die Schüler und Arbeitnehmer aus Montabaur und den umligenden Dörfern am Freitag Wochenende hatten, füllte sich der Platz.

Bis die ersten Bands spielten, entspannten alle in der Sonne auf dem Campinplatz oder schauten sich im KIA Tent beim Pubic Viewing Fußball an. Nun kam wieder der lange beschwerliche Weg über das Flugfeld bis zum Festivalgelände auf uns zu. Doch all diese mühen machten einem nichts mehr aus, sobald die Musik anfing zu erklingen. Am Abend war spätestens all der Stress und die Anstrengungen verflogen, Sick of It All, Neaera, Soulfly, Death by Stereo und Wizo heißten dem Puplikum ordenlich ein und ließen gute Laune verlauten.

Diese gute Stimmung nahm das Publikum mit auf den Campingplatz und feierte bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen und friedlich weiter.

Samstag Mittag ging es dann, nach ausreichender stärkung am Frühstücksstand mit frisch zubereitetem Rührei ging es, munter weiter.

Durch die teils krankheitsbedingten Ausfälle verschob sich das Lineup ein wenig. Doch durch eine Ersatzband musste nicht zuviel umgeplant werden und die große Verwirrung blieb aus. Am Abend ließen es dann Death Before Dishoner, Evergeen Terrace, Agnostic Front, Six Reasons to Kill, All For Nothing und Down By Law ordenlich krachen. Als letzte spielten die Headliner des Abends Hatebreed, sie versprachen dem Publikum das sie am Ende keine Stimme mehr haben würden. Die Zuschauer gingen dieser “Drohung” nach und gröhlten alle Texte mit.

Am Ende hatte jeder alles gegeben und alle waren zufrieden.

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