Pop-Punk Upgrade für’s Hurricane

17. März 2011 | 14:40

Pop-Punk Upgrade für’s Hurricane

Autor: Jannes

Norddeutschlands größtes Festival zeichnete sich dieses Jahr vor allem durch Indy Bands aus, quantitativ wie qualitativ. Die heute bekannt gegebenen Ergänzungen des Lineups bringen ein wenig mehr Vielfalt auf die Bühnen am alt-ehrwürdigen Eichenring.

Mit Sum 41 und Jimmy Eat World bekommen Blink 182 hochrangige Gesellschaft im Pop-Punk Sektor. Nach einem halb verkorksten Jahr 2010 mit verschobener LP, Autounfall und Bandscheibenvorfall melden sich die durch American Pie berühmt gewordenen Kanadier 2011 mit ihrem neuem Album “Screaming Bloody Murder” zurück, welches am 25sten März erscheinen wird.

Damit folgen sie ihren Genre-Kollegen Jimmy Eat World, den meisten wohl bekannt durch ihre Singles “The Sweetness” und dem “Malcom Mittendrin” Titelsong “The Middle”, welche Ende 2010 nach dreijähriger Pause mit “Invented” ihr Comeback feierten.

Der dritte große Name im Update lautet My Chemical Romance. Nach ihrer Neuerfindung mit Black Parade im Jahr 2006 ging es für die Jung um Gerard Way steil nach oben, Anschaffungen neuer Vitrinen auf Grund einer schier unendlichen Anzahl an Awards, darunter Kerrang!, NME und TRL. Im Herbst 2010 erschien Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys, ihr neues, viel umjubeltes Album. Passender Anlass also, die europäischen Festivalbühnen mit ihrer Anwesenheit zu beehren.

Für den grungigen Part des Festivals sorgen die Urgesteine Monster Magnet, sowie Pulled Apart By Horses als HipHop Act folgt Irie Révoltés auf Dendemann, für die Elektrofreunde gibt es Digitalism anstelle von MSTKRFT, welcher kurzfristig absagen musste, und A-Trak gibt vermutlich zur Aftershow Gas an den Turntables.

Daneben gibt es die in diesem Jahr sehr typischen, ruhigen Indy Klänge von The Kills, Lykke Li, Kashmir, Glasvegas, I Blame Coco, The Vaccines, An Horse, Tame Impala, Miles Kane und Yoav.

Alle 19 neu bestätigten Bands im Überblick:

My Chemical Romance, Jimmy Eat World, Monster Magnet, The Kills, Lykke Li, Kashmir, Glasvegas, Sum 41, I Blame Coco, Irie Révoltés, Young Rebel Set, The Vaccines, An Horse, Pulled Apart By Horses, Tame Impala, Miles Kane, Yoav, Digitalism Live, und A-Trak.

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