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	<title>www.rock-mag.com - Das neue Rock - Magazin &#187; Reviews</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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			<item>
		<title>LP Review: Knallfrosch Elektro</title>
		<link>http://rock-mag.com/2012/04/04/lp-review-knallfrosch-elektro/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newcomer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Knallfrosch Elektro]]></category>

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		<description><![CDATA[15 Songs + 45 Minuten + sechs Ostfriesen +  ihre erste gemeinsame Platte = Stimmungsvolles, energiegeladenes, abfeierbares Stück Polycarbonat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knallfrosch Elektro</strong> springen auf ihrem Debütalbum <strong>„So Dumm Kommen Wir Nicht Mehr Zusammen“</strong> mühelos zwischen Gefühl, Party, Leben, Liebe, Selbstbeweihräucherung, Humor, Trash und Anspruch.  Die Symbiose daraus ergibt, logischerweise, eine abwechslungsreiche Scheibe, voller Weisheiten, Zeilen, die es wert sind zitiert zu werden, die man mühelos zur Einstimmung auf einen Discoabend, als Roadmusic oder einfach nebenbei auflegen kann.</p>
<p>Schon nach wenigen Liedern lässt sich feststellen, dass Knallfrosch Elektro sich deutlich weiterentwickelt haben. Ist der Auftakttrack „<strong>Mitten im Leben</strong>“ noch gewohnt im „Auf Die Fresse“- Style, wird es danach deutlich ruhiger, sogar weibliche Vocals findet man in „Hymne für den Frosch“. Schlecht? Auf keinen Fall! Ungewohnt? Natürlich! Passend? Definitiv!<br />
Oldschool-Frösche darf man beruhigen: Im Laufe des Albums erlebten wir sehr viele bandtypische Lieder.</p>
<p>Weitere Überraschungen findet man allerdings  in „<strong>Song fürs Radio</strong>“, ein Fettes-Brot-esker Beat, gepaart mit skatypischem Posaunensound, macht dieses Lied zum absoluten Ohrwurm, auch wenn einem das von der Band nahezu aufgedrängt wird. Leider fällt hier der etwas schlampig gesungene Refrain auf, der das Lied beim wiederholten Hören etwas runterzieht. Dies ist aber mit den ewig gleichen Fade-Outs der Lieder einer der wenigen Kritikpunkte, die man an „So Dumm Kommen Wir Nicht Mehr Zusammen“ anbringen kann.<br />
Textlich wandeln Knallfrosch dezent auf den Spuren von Casper, gehen dabei aber in die entgegengesetzte Richtung. Keine Arbeit, alles scheiße, Beziehung vorbei, Andersartigkeit bestimmen die Songs, anstatt aber zu etwas aufzurufen, wird dieser Zustand in herrlicher Selbstironie zelebriert.</p>
<p>Zwei Songs sind besonderer Erwähnung wert:<br />
<strong>Hi-Ko</strong> behandelt in lustiger, trashiger, fast wahnwitziger Art das schöne Thema des Dorfprolls. Alle die auf Jahrmärkten die Hauptzeit am Autoscooter verbringen, dürfen sich hier angesprochen fühlen. Pumpender Beat, ein Refrain zum mitgrölen, dieser Song ist genial!</p>
<p>„<strong>So Dumm Kommen Wir Nicht Mehr Zusammen</strong>“ ist nicht nur der Titel des Albums, sondern auch der des vorletzten Liedes.  Hier zeigt sich die volle Entfaltung der Synthie-Beats, welche schon alle anderen Songs deutlich aufwerten. Textlich irgendwo zwischen Selbstkritik und Egozentrik, trifft der Refrain so ziemlich die gesamte Stimmung des Albums: Ein wenig Nachdenken, eine Menge Party, ein wenig kopfloses Schwärmen und die Freude über gemeinsam verbrachte Zeit.</p>
<p>Die Rock-Mag Redaktion zeigte sich fast geschlossen begeistert, jeder der irgendwie die Möglichkeit hat, sollte am <a href="http://www.facebook.com/events/245010635588688/">Gründonnerstag das Dinis</a> besuchen, um dieses Meisterwerk ostfriesischer Musikkultur mit der Band zu zelebrieren, sie haben es sich verdient!</p>
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		<title>Setback N.Y.H.C- Unfinished Business</title>
		<link>http://rock-mag.com/2009/06/23/setback-nyhc-unfinished-business/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Setback]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2007 fand die band Setback aus Queens ,nach 12 Jähriger Pause wieder zueinander. Sie fingen fleißig an neue Songs zu schreiben, obwohl sie ohne Drummer waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2008 spielten sie mehrere Gigs mit verschiedenen Drummern und fanden schließlich Benny B. Somit war die Band wieder komplett und sie fingen an das neue Album aufzunhemen.</p>
<p>Sie bleiben ihrem Motto<strong> &#8220;Angry musik for angry people&#8221;</strong> treu.Nach ihrer eigenen Aussage sollen die neuen Song einen zum töten bewegen und schocken mit satten Riffs .Die Texte sind ungehobelt und agressiv und lassen auf das Denken der Band schließen. Sie lassen ihrer Politschen und gesellschaftlichen Meinung freien lauf und schreien sie in alter Hardcore Manier heruas.</p>
<p>Wer sich selbst einen Eindruck vom Album machen will, kann dies auf der<a href="http://www.myspace.com/setbackdms357" target="_blank"> <strong>MySpace-Seite</strong></a> der Band machen oder an unserem <strong>Gewinnspiel</strong> teilnehmen und ein original Album, eingeführt aus den Staaten, bei uns Gewinnen. Alles was ihr dafür machen müsst ist, dass ihr eine Email an <strong>setback@rock-mag.com</strong> schreibt. am 15. Juli werden wir dann den Gewinner bekanntgeben und benachrichtigen. Wer sich das Album dennoch kaufen will kann das auf der <a href="http://setbacknyhc.com/"><strong>offiziellen Homepage</strong> </a>der Band machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Casting Out &#8211; Go Crazy Throw Fireworks</title>
		<link>http://rock-mag.com/2009/06/12/the-casting-out-go-crazy-thow-fireworks/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoekie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[The Casting Out]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag den 29. Mai wurde das neue Album "Go Crazy Throw Fireworks" von The Casting Out in Eigenregie veröffentlich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band aus Newark,die aus fünf Bandmitgliedern besteht, erhob sich vor zwei Jahren aus den <strong>Überresten der Punkrockband Boysetsfire</strong>. Seit dem gab es mehrere Änderungen im Line-Up der Band, so mussten sie sich von Josh und Darby Dinatale und Gitarrist Kevin Specht verabschieden.</p>
<p>Des Opener des Debütalbums sollte all denjenigen bekannt vorkommen, die die vor einem Jahr veröffentlichte EP kennen. Auf dieser war der Song &#8220;Quixote&#8217;s Last Ride&#8221; bereits vorhanden, erscheint aber im Rahmen des Album in neuem Gewand aufgrund der Trennung von Keyboarderin Darby Dinatale. Das komplette Album präsentiert sich teils ruhig, teils kommt es aber auch mit deftigen Rockparts daher. Weiterhin läd das Album zum Tanzen und Mitsingen ein.</p>
<p>Ein Vergleich mit Boysetsfire ist nicht möglich, auch wenn die Stimme des Sängers Nathan dazu verleiten lässt. Es handelt sich hierbei um eine ganze andere Art von Musik, die sich bei vielen Genres bedient, weshalb ein ganz neuer und eigener Stile kreiert wird. Aus diesem Grund lässt sich die Band auch in keine andere Schublade mit anderen Band stecken.</p>
<p>Alles in allem ist es den Jungs von <strong>The Casting Out</strong> mit &#8220;Go Crazy Throw Fireworks&#8221; gelungen, ein ganz besondere Album zu produzieren, was andere Bands in ihrem ganzen Leben wohl nicht schaffen werden. Außerdem wird das Album der Band garantiert helfen, ihren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern. Wer sich gerne Live von der Band überzeugen lassen will, kann dies an folgenden Terminen tun:</p>
<ul>
<li>03. Juli &#8211; Wiesbaden &#8211; Vainstream Beastfest</li>
<li>04. Juli &#8211; Münster &#8211; Vainstream Rockfest</li>
<li>04. Juli &#8211; Bonn &#8211; Rheinkultur Festival</li>
<li>05. Juli &#8211; Hamburg &#8211; Logo</li>
<li>06. Juli &#8211; Berlin &#8211; So36</li>
<li>07. Juli &#8211; Dresden &#8211; Chemiefabrik</li>
<li>08. Juli &#8211; Österreich &#8211; Wien &#8211; Arena</li>
<li>09. Juli &#8211; Österreich &#8211; Klagenfurt &#8211; Volxhaus</li>
<li>10. Juli &#8211; Österreich &#8211; Zwiesel &#8211; Jugendcafé</li>
<li>11. Juli &#8211; Merzig &#8211; Rock am Bach Festival</li>
<li>12. Juli &#8211; Schweiz &#8211; Basel &#8211; Sommercasino</li>
<li>12. Juli &#8211; Schweiz &#8211; Zürich &#8211; Hafenkneipe</li>
<li>14. Juli &#8211; Feiburg &#8211; Walfische</li>
<li>15. Juli &#8211; Stuttgart &#8211; LKA Longhorn</li>
<li>16. Juli &#8211; Nürnberg &#8211; Hirsch</li>
</ul>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Quixote&#8217;s Last Ride</li>
<li>Don&#8217;t Forget To Breathe</li>
<li>Lullaby</li>
<li>I Feel Fine</li>
<li>Walk Away</li>
<li>The Ebbing Of The Tide</li>
<li>Liar (And The Award Goes To&#8230;)</li>
<li>These Alterations</li>
<li>Just Pretending</li>
<li>May I Have This Dance?</li>
<li>A Sort Of Homecoming</li>
<li>Dial 9-1 &#8230; And Wait</li>
</ol>
<p><strong>Artwork:</strong></p>
<p><a href="http://rock-mag.com/wp-content/uploads/2009/06/the-castin-out-go-crazy-throw-fireworks-cover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1521" title="the-castin-out-go-crazy-throw-fireworks-cover" src="http://rock-mag.com/wp-content/uploads/2009/06/the-castin-out-go-crazy-throw-fireworks-cover.jpg" alt="the-castin-out-go-crazy-throw-fireworks-cover" width="400" height="400" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Odeville &#8211; I am Tourist</title>
		<link>http://rock-mag.com/2009/05/06/odeville-i-am-tourist/</link>
		<comments>http://rock-mag.com/2009/05/06/odeville-i-am-tourist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoekie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Odeville]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.Mai erscheint das neue Album "I am Tourist" von Odeville offiziel. Wir hatten vorab aber schon die Möglichkeit uns ein Bild von der neuen Platte zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;I am Tourist&#8221;</strong> heißt das Debüt Album von <strong><a title="MySpace Seite von Odeville" href="http://www.myspace.com/odeville" target="_blank">Odeville</a></strong> und erscheint am <strong>08.Mai</strong>, aber schon jetzt konnten wir in das neue Album hineinhören und uns einen Eindruck von der Platte machen.</p>
<p>Das Album enthält <strong>11 Tracks</strong>, die mit melodischen Einstimmen und gleichzeitig eine Spannung beim Hörer aufbauen.Des weiteren überzeugen die Songs durch feinste Rockpassagen, welche die Stimmung und Gefühle von Amber (dazu später mehr) ausdrücken . Insgesamt kommt die Platte mit einer guten Mischung aus Gesang, ruhigen instrumentalen Parts und Rock daher.</p>
<p>Trotz allem sei die Band nicht ganz zufrieden, sie seien nie zufrieden, kommentiert Sänger Hauke, aber es sei das beste was man zu diesem Zeitpunkt hätte produzieren können. Außerdem lerne man aus Fehlern der Vergangenheit und so verriet uns Hauke, das sie im Januar 2010 mit den Arbeiten an ihrem zweiten Album beginnen wollen.</p>
<p>Auf die Nachfrage, wie die Band auf den Albumtitel &#8220;I am Tourist&#8221; kam, sagte Sänger Hauke, das zunächst viele Namen, unter anderem auch die Zeile &#8220;I got a deal with got that you would not die&#8221; aus dem Song &#8220;The Ghosteater&#8221;, abgelehnt worden waren. Letztendlich endschied man sich jedoch für<strong> &#8220;I am Tourist&#8221;</strong>, da das Album genauso aufgebaut sei, der Zuhörer solle sich seine eigene Welt aufbauen. &#8220;Quasi er als Tourist in der Welt von uns zu Gast sein.&#8221;</p>
<p>Dennoch, ganz selbst überlässt die Band das Aufbauen einer eigenen Welt dem Zuhörer nicht. In den 11 Songs soll sich die Geschichte von Amber (Name des Titeltracks) aufbauen, berichtet Hauke. Im Album hätten sie bis zum Schluss eine gewisse Dramatik aufgebaut, die sich mit dem Titel &#8220;Dune&#8221; in der&#8221; Traurigkeit und lämenden Stimmung ihren &#8220;Höhepunkt hat&#8221; und mit &#8220;Collect The Dead Pets&#8221; sich in Hoffnung auflöse.</p>
<p>Für &#8220;I am The Abyss&#8221; wurden <strong>extra Kinder ins Studio geholt</strong>, die den Song ausklinken lassen. Auf unsere Nachfrage, wie die Arbeit mit den Kindern war und ob ihnen erzählt wurde, wovon der Text handele, schrieb Sänger Hauke, das es für ihn sehr anstrengend gewesen sei, aber die &#8220;Kids&#8221; hätten es toll gefunden und würden sich auf das Album freuen. Wovon der Song handele hätte man ihnen nicht erzählt, da er &#8220;sehr wirr und brutal&#8221; sei. Man habe einfach gesagt, das in ihrem Körperzentrum eine Sonne sei, die je fröhlicher sie singen, desto heller auf dem Album scheinen würde. Außerdem fügt Hauke hinzu, das einer der schönsten Momente das Kinderlachen war, da das Album hier einen &#8220;Break ,eine gewissen Menschlichkeit&#8221; bekäme.</p>
<p>Aufgenommen, gemischt und gemastert wurden die Songs von U.Wendet in den Earforce Studios. Das Album wird über Merlin Sound Records veröffentlicht. Wer sich die Songs anhören möchte, bevor er sich die Platte kauft, kann dies auf der <a title="MySpace Seite von Odeville" href="http://www.myspace.com/odeville" target="_blank">MySpace-Seite</a> der Band tun.</p>
<p>Außerdem gibt die Band am 08.Mai um 20 Uhr im Indra in Hamburg eine Release-Party.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Amber</li>
<li>The Ghosteater</li>
<li>Summerset</li>
<li>Pilotics</li>
<li>Liberate</li>
<li>Wintersonnenwende</li>
<li>Symmetry</li>
<li>Dune</li>
<li>Taken Refuge</li>
<li>I am the Abyss</li>
<li>Collect Dead Pets</li>
</ol>
<p><strong>Artwork:</strong></p>
<p><strong></strong><a href="http://rock-mag.com/wp-content/uploads/2009/05/odeville-i-am-tourist-artwork.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-650" title="odeville-i-am-tourist-artwork" src="http://rock-mag.com/wp-content/uploads/2009/05/odeville-i-am-tourist-artwork.jpg" alt="odeville-i-am-tourist-artwork" width="300" height="263" /></a></p>
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